| 1978 PocketPass Berührungslose Identifizierungskarte. Berührungslose Identifizierungskarte mit standardmäßigen diskreten elektronischen Bauteilen und einer Dicke von 8 mm. In Kombination mit einer Steuereinheit erlaubt die PocketPass die berührungslose Erkennung in einer Entfernung bis zu 60 cm. Als erste Zutrittskontrollkarte kommt sie ohne Batterien aus. | |
| 1978 Steuereinheit Erste Kombination aus berührungslosem Leser / Steuereinheit mit Online- und Offline-Funktionalität Einzeln genutzte Steuereinheit mit dezentralen Berechtigungen für bis zu 2000 Personen. Mit einem Handprogrammierer programmierbar, Konfigurationen von bis zu 3 Einheiten möglich. Eine Steuereinheit kann bis zu 2000 Personen erfassen. | |
| 1979 RFID RFID wird erstmals im Markt für Zutrittskontrolllösungen eingesetzt. | |
| 1982 SuperVisor Zentrale Verarbeitungseinheit. Zentrale Verarbeitungseinheit mit integrierter benutzerdefinierter Hardware, Datenspeicherung auf Minikassette, Assemblierer-Software. Überwachung der Daten von 28 Steuereinheiten, Verarbeitung von Berechtigungen, Namen und Ereignissen. Datensicherung auf Magnetband. | |
| 1983 Accessor I Berührungsloser Leser / Steuereinheit Mit Multidrop-Kommunikation für größere Systeme. Erstmals können 15 untergeordnete Geräte mit einer Zentraleinheit verbunden werden. Mit Handprogrammierer oder über einfache Terminals programmierbar. Mit Doppelzutrittssperre und PIN-Code-Funktion. | |
| 1984 MultiVisor Zentrales Verwaltungssystem mit Datenspeicherung auf 5,25-Zoll-Disketten. Verarbeitung von 28 Schleifen mit 16 Zugriffsfunktionen möglich. | |
| 1984 XS-Karte Berührungslose Karte mit vollständig benutzerdefinierbarem ID-Chip, 2,7 mm dick, Nedap-Zugangsdaten. | |
| 1986 Megavisor I Zutrittskontrollsoftware für DOS-PCs. Serieller Anschluss an einen Multiplexer für bis zu 28 Zugriffsschleifen (oder 14 Multiplexer). Bis zu 120.000 Karten. | |
| 1990 N-trance Kleines System mit Proximity-Leser/Steuereinheit und Handprogrammierer als Benutzerschnittstelle. | |
| 1990 Megavisor 2000 Zutrittskontrollsoftware für große Systeme mit Betriebssystem SCO Xenix und Unify-Datenbank. Serieller Anschluss an einen Multiplexer für bis zu 28 Zugriffsschleifen (oder 14 Multiplexer). | |
| 1991 Accessor II Berührungsloser Leser / Steuereinheit mit erweiterter Modularität und Eignung für große Systeme | |
| 1992 ISO-Karte Berührungslose Zutrittskontrollkarte, optional mit kundenspezifischem Layout bedruckbar. | |
| 1993 Accessor III Berührungsloser Leser / Steuereinheit mit erweiterter Modularität und Eignung für große Systeme. Kann mit Accessor I und Accessor II in gleicher Multidrop-Schleife kombiniert werden. | |
| 1995 WinXS2000 Zutrittskontrollsoftware für große Systeme mit Betriebssystem Windows NT und Datenbank auf SQL-Server. Mehrere Organisationen, bis zu 120.000 Karten möglich. | |
| 1996 SimpleXS Eingeschränkte Version von Accessor III mit Proximity-Leser und begrenzter Speicherfähigkeit für Ausweise Untergeordnetes Gerät, muss in Multidrop-Schleife verbunden werden. | |
| 1997 WinXS1000 Zutrittskontrollsoftware für mittelgroße Systeme mit Betriebssystem Windows 95 und Paradox-Datenbank. | |
| 1998 LanBoXS Ermöglicht LAN-Kommunikation für Accessor- und SimpleXS-Steuereinheiten. Verbindung mit WinXS2000 / WinXS1000 über LAN. Mit jeder LanBoXS können zwei Multidrop-Schleifen verbunden werden. | |
| 1998 Neue Antennenserie: RefleXS Designantenne, 3-dimensional mit unterschiedlichen Reichweiten. |
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| 1998 SMA Software-Plattform für die grafische Darstellung des Sicherheitsstatus und zur Verarbeitung von Alarmen. | |
| 1999 MaXS-Karte Berührungslose ID-Karte mit multipler DES-Authentifizierung und ISO-Abmessungen. | |
| 1999 Phone Link Kommunikationsinfrastruktur per Telefon für Zutrittskontrolle an externen Standorten. Mischung aus Phonelink- und verbundenen Zugriffsfunktionen, Steuerung über WinXS2000. | |
| 2000 Einführung von AEOS Vollständig neues Sicherheitssystem auf IP-Basis mit optimaler Modularität von Software und Hardware. | |
| 2005 AEOS Professional Steuereinheit für kleine Systeme mit integriertem Webserver und eingeschränkten AEOS-Softwarefunktionen. | |
| 2007 Security level Management Die Funktion AEOS Security Level Management bietet Sicherheitsleitern die Möglichkeit, Berechtigungen von Personen und Fahrzeugen in Sekundenschnelle per Tastenklick umzustellen. | |
| 2007 Integration von Passlesegeräten Die Integration von Passlesegeräten externer Anbieter erlaubt eine beispiellos schnelle und präzise Automatisierung der Besucherregistrierung einschließlich Daten- und Bilderfassung. | |
| 2007 Grafische Benutzeroberfläche: AEOS Faces AEOS Faces verwandelt das bekannte, textbasierte Zutrittskontrollsystem in eine leicht verständliche und intuitive Sicherheitsmanagementlösung. Es verfügt über eine flexible grafische Benutzeroberfläche, kann über das Internet kommunizieren und wird den höchsten IT-Standards gerecht. AEOS Faces ist wirklich ein einzigartiges Angebot. | |
| 2007 Einführung neuer Lesergeräte Convexs Convexs-Lesegeräte erlauben bei bereits bestehenden Nedap XS-Systemen und Nedap AEOS-Unternehmenslösungen einen nahtlosen Übergang zur Mifare Classic- oder DESFire-Kartentechnologie. | |
| 2007: Transit Entry Berührungsloser Leser für Türen und Anwendungen über größere Entfernungen. Elegantes schlankes Design mit korrekter Ablesung in Entfernungen bis zu 4 m. | |
| | 2007 Nexs-Ausweis Nexs ist eine neue berührungslose Zutrittskarte. Mit dieser Chipkarte reagiert Nedap auf die zunehmende Nachfrage nach preiswerten und trotzdem überaus sicheren Ausweisen. Die Karte ist mit 3DES-Technologie (dreifacher Datenverschlüsselungsstandard) versehen, wodurch nicht nur ein höheres Sicherheitsniveau, sondern auch eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit erreicht wird. | |
| 2008 Security Controller Der Nedap Security Controller ist die erste Steuereinheit, die alle Sicherheitsfunktionen in einem Gerät vereint. Anstelle von separaten Einheiten für Zutrittskontrolle, Videospeicherung, Einbruchmeldung, SPS-Funktionen und Gegensprechanlage kombiniert der Security Controller alle diese Funktionen in einem einzigen Gerät. Dadurch fallen weniger Kosten für die Anschaffung der Hardware und die Installationsarbeiten an, und gleichzeitig wird mehr Funktionalität bei einer besseren und einfacheren Integration erreicht. | |